Der Übergang vom Geschäftsmodell zur Geschäftslogik beginnt damit, dass Führungskräfte ihr Geschäftsmodell bewusst reflektieren.

Dabei verlieren isolierte Orientierungsgrößen zugunsten einer integrierten Steuerungslogik an Bedeutung. Diese Steuerungslogik bezieht Dimensionen, wie Marktanforderungen und Markttrends, Kraftlinien und Kompetenzen, die eigene Positionierung, die Lösungswelten, die Wertschöpfungslogik, das Erlösmodell u.a., systematisch mit ein und erkennt dann auch Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Dimensionen.
Stimmigkeit, Einzigartigkeit und Zukunftsfähigkeit machen ein Geschäftsmodell zur Geschäftslogik. Es sind jene Kriterien, die wir an die Strategiearbeit von heute anlegen.

Wortart: Substantiv, maskulin
Häufigkeit: einzigartig

Partner mit strategischer, technologischer und unternehmerischer Kompetenz, dessen Leistungsversprechen über das einer klassischen Managementberatung hinausgeht.

Als Co-Innovator steht IMP für (i) das Entwickeln kreativer Lösungen, (ii) das Übersetzen von Ideen in tragfähige Geschäftslogiken und (iii) das aktive Begleiten des „new business“ vom Konzept, über den Markteintritt bis hin zu „Inbetriebnahme“, Skalierung & Kapitalisierung des Neuen.

Als Co-Innovator agiert IMP eng verzahnt mit den Teams des Kunden, bindet externe Expertise ein, orchestriert komplementäre Wertschöpfungspartner, mobilisiert Organisationen im Sinne des Neuen & trägt unternehmerische Risiken mit.